Ein Beitrag vom 23. April 2020

Nachdem ich aus der #Naturheilkundlichen Ecke komme, Ihr Lieben alle – ich bin ursprünglich Ärztin, arbeite aber nicht mehr im schulmedizinischen Bereich – möchte ich an dieser Stelle ein paar Mut machende Tatsachen notieren. Immer mehr lese ich in euren Berichten und Kommentaren von „bleibenden Symptomen“ auch nach der Erkrankung. Nicht zuletzt die Medien schreiben dann in einer Überschrift „Dauerhaft geschädigt“ – wofür sie meiner Meinung nach ins Gefängnis gehören, weil das Angst und Stimmung macht – obwohl sie im Artikel selber ganz richtig feststellen müssen: wie lange die Schädigung bleibt, ob sie überhaupt bleibt, kann man zum gegenwärtigen Zeitpunkt überhaupt noch nicht sagen. Zumal man als Betroffener da ja auch ein Wörtchen mitzureden hat – immerhin kann man den eigenen Body bei seiner #Genesung unterstützen, und diese dadurch aktiv voranbringen.

Zu #Covid19 gibt es auf lange Sicht noch keine Erkenntnisse, weil die Krankheit neu ist.
Aber zum Körper gibt es Erkenntnisse, weil es den schon seit Beginn der Menschheitsgeschichte gibt.
Und der Körper ist immer um die eigene Heilung bemüht, überall, ständig, und oft mit sehr großem Erfolg! Man bekommt es lediglich nicht bewusst mit, dass er mitten am Alltag mit „Reparaturarbeiten“ an sich selber befasst ist, so dass viele Krankheiten gar nicht erst ausbrechen.
Aber man darf sich darauf verlassen, dass der eigene Body alles in seiner Macht Stehende tut, um nach einer schweren Erkrankung wieder möglichst fit zu werden!
Natürlich gilt es nach Kräften, ihn dabei zu unterstützen und nicht alleine zu lassen. Hilfen gibt es in der Schul- und #Alternativmedizin, die sich übrigens immer ergänzen sollten, niemals gegenseitig ausschließen. Während die Domäne der #Schulmedizin im Akuten liegt, liegt die Domäne der Alternativ- und #Pflanzenheilkunde im Chronischen. Verbindet man beides, je nach Indikation, bekommt man zunehmend „gute Karten“.

Eine #Krankheit und ihre Folgen sind nichts, dem man willenlos ausgeliefert wäre. Sondern man kann – obwohl jede Krankheit ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten mit sich bringt – durchaus mit-steuern und mit-lenken, wohin der weitere Weg geht. Je besser man die Gesetzmäßigkeiten der Krankheit anguckt, desto genauer kann man mit lindernden, stärkenden und heilenden Maßnahmen darauf reagieren. Je intensiver man die Selbstheilungskräfte dabei unterstützt, desto stärker können sie greifen.

„Bleibt dran“ und tut eurem Body überall dort gut, wo er sich von Covid-19 noch nicht vollständig erholt hat, Ihr Lieben alle! Sucht euch die Bereiche, die euch persönlich liegen. Ob das nun Pflanzenheilkunde oder osteopathische Techniken oder andere Bereiche sind – wohlgemerkt immer kombiniert mit den Maßnahmen, die schulmedizinisch nötig sind. Dann wird ein #Erfolgsrezept daraus!

Für alle Betroffenen ein hoffnungsfrohes „Gute Genesung!“

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